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Marder legt 150 Sparkassen lahm
von Michael J. Erner | 2. Oktober 2008
Kleine Ursache, große Wirkung. Nach einer Meldung der Hannoverschen Allgemeinen hat ein Marder für Stunden 150 Sparkassen in Nord- und Ostdeutschland lahmgelegt. Der etwa katzengroße Nager hätte in der Isolierung eines Umspannwerks in Hannover ein Kabel gefunden, dessen Isolierung wegen einer Blitzschutzanlage nicht möglich sei. Das Tier hätte einen Stromstoß von 110.000 Volt erlitten und wäre sofort tot gewesen. Datensicherheit ist u.a. auch ein Thema der Verfügbarkeit. Eine Datenverarbeitungsanlage ohne Strom ist schon eine Überlegung wert, Vorsorgemaßnahmen zu treffen, die verhindern, dass ein einzelnes Tier so eine Tragweite entfalten kann. In der Fachwelt nennt man das Redundanzen. Dann bleibt so etwas aus. Ach ja, kennen Sie Achmed? Machen Bzzzz, alles dunkel, ganze Haus, ganze Straße … ![]()
Dann macht Bzzz …
Topics: Allgemein, Datensicherheit, Informationstechnologie |