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	<title>Kommentare fuer MISSIONSBLOG</title>
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	<description>WISSENSWERTES ZUM DATENSCHUTZ</description>
	<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 12:25:09 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Gut gemeint von GG</title>
		<link>http://www.missionsblog.de/2010/08/06/gut-gemeint/#comment-497</link>
		<dc:creator>GG</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 08:22:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.missionsblog.de/?p=719#comment-497</guid>
		<description>Ich kann mich der Kritik voll anschließen. 
Herr Höhne, Ihren Argumenten hingegen kann ich nicht folgen: Wer Vorurteile hat, wird sie deshalb nicht ablegen, sondern die betroffenen Kandidaten einfach nur später aussortieren. M.E. sollte der Markt das regeln: Wer schlau genug ist, auf Vorurteile zu verzichten, wird ggf. mit guten Mitarbeitern belohnt, wer dumm genug ist, gute Kandidaten wegen ungerechtfertigter Vorurteile von vorneherein abzulehnen, hat dann selbst Schuld. Außerdem wäre mal interessant zu erfahren, wieviele Kandidaten tatsächlich wegen solcher, in der Bewerbung dann nicht verfügbaren Daten, abgelehnt werden. Wahrscheinlich wird niemand solche Statistiken erstellen können, ich vermute aber, dass dies ein geringer Anteil ist, gemessen an den insgesamt vergebenen Arbeitsstellen. Das hieße, dass die Mehrheit gegängelt wird und erhöhte Kosten zu tragen hätte, nur weil eine Minderheit eine evtl. fragwürdige Einstellungspraxis hat.
Darüberhinaus gibt es ja oft auch gute Gründe, warum ich Mitarbeiter bestimmten Alters, Geschlechtes oder auch nationaler Herkunft haben möchte.
Wenn ich als Arbeitgeber für eine bestimmte Arbeitstelle aus guten Gründen eben lieber eine Frau als einen Mann will (oder umgekehrt), oder lieber jemand unter bspw. 30 Jahren (oder eben gerade jemand älteres) etc., dann will ich diese Entscheidung treffen dürfen und dann werde ich sie auch treffen, egal, was da für ein Bewerber(in) vor mir sitzt. Auch die nationale Herkunft kann ein guter Grund sein, ohne dass dies diskriminierend ist: Um das oft gewählte Beispiel mal umzudrehen: Wenn ich bspw. viele türkische Kunden habe, dann werde ich einen türkischen (türkisch sprechenden) Mitarbeiter einem deutschen Mitarbeiter evtl. vorziehen, da dieser einen "besseren Draht" zu den Kunden hat. Das hat mit Diskriminierung überhaupt nichts zu tun, sondern sind sachliche Gründe. Diese Freiheit, Mitarbeiter nach bestimmten Kriterien auszuwählen, sollte doch erhalten bleiben und zwar ohne dass unnötige Kosten und Verwaltungsaufwand dazukommt.

Und Ihr letzter Satz, Herr Höhne, disqualifiziert Ihre Aussage im Prinzip sowieso. Zitat "In den USA sind Bewerbungen ohne Bild, Vornamen, Geschlecht und Alter längst üblich." Na und? Nur weil in einem anderen Land irgendetwas gemacht wird, heißt das noch lange nicht, dass dies etwas Gutes ist und nachgemacht werden sollte. Die USA hielten und halten auch mehrere hundert Menschen ohne Rechte und ohne Anspruch auf ein ordentliches Verfahren, Anwalt etc. unter menschenunwürdigen Verhältnisse fest. Soll uns so ein Land etwa ein Vorbild sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich der Kritik voll anschließen.<br />
Herr Höhne, Ihren Argumenten hingegen kann ich nicht folgen: Wer Vorurteile hat, wird sie deshalb nicht ablegen, sondern die betroffenen Kandidaten einfach nur später aussortieren. M.E. sollte der Markt das regeln: Wer schlau genug ist, auf Vorurteile zu verzichten, wird ggf. mit guten Mitarbeitern belohnt, wer dumm genug ist, gute Kandidaten wegen ungerechtfertigter Vorurteile von vorneherein abzulehnen, hat dann selbst Schuld. Außerdem wäre mal interessant zu erfahren, wieviele Kandidaten tatsächlich wegen solcher, in der Bewerbung dann nicht verfügbaren Daten, abgelehnt werden. Wahrscheinlich wird niemand solche Statistiken erstellen können, ich vermute aber, dass dies ein geringer Anteil ist, gemessen an den insgesamt vergebenen Arbeitsstellen. Das hieße, dass die Mehrheit gegängelt wird und erhöhte Kosten zu tragen hätte, nur weil eine Minderheit eine evtl. fragwürdige Einstellungspraxis hat.<br />
Darüberhinaus gibt es ja oft auch gute Gründe, warum ich Mitarbeiter bestimmten Alters, Geschlechtes oder auch nationaler Herkunft haben möchte.<br />
Wenn ich als Arbeitgeber für eine bestimmte Arbeitstelle aus guten Gründen eben lieber eine Frau als einen Mann will (oder umgekehrt), oder lieber jemand unter bspw. 30 Jahren (oder eben gerade jemand älteres) etc., dann will ich diese Entscheidung treffen dürfen und dann werde ich sie auch treffen, egal, was da für ein Bewerber(in) vor mir sitzt. Auch die nationale Herkunft kann ein guter Grund sein, ohne dass dies diskriminierend ist: Um das oft gewählte Beispiel mal umzudrehen: Wenn ich bspw. viele türkische Kunden habe, dann werde ich einen türkischen (türkisch sprechenden) Mitarbeiter einem deutschen Mitarbeiter evtl. vorziehen, da dieser einen &#8220;besseren Draht&#8221; zu den Kunden hat. Das hat mit Diskriminierung überhaupt nichts zu tun, sondern sind sachliche Gründe. Diese Freiheit, Mitarbeiter nach bestimmten Kriterien auszuwählen, sollte doch erhalten bleiben und zwar ohne dass unnötige Kosten und Verwaltungsaufwand dazukommt.</p>
<p>Und Ihr letzter Satz, Herr Höhne, disqualifiziert Ihre Aussage im Prinzip sowieso. Zitat &#8220;In den USA sind Bewerbungen ohne Bild, Vornamen, Geschlecht und Alter längst üblich.&#8221; Na und? Nur weil in einem anderen Land irgendetwas gemacht wird, heißt das noch lange nicht, dass dies etwas Gutes ist und nachgemacht werden sollte. Die USA hielten und halten auch mehrere hundert Menschen ohne Rechte und ohne Anspruch auf ein ordentliches Verfahren, Anwalt etc. unter menschenunwürdigen Verhältnisse fest. Soll uns so ein Land etwa ein Vorbild sein?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Gut gemeint von Bernd Höhne</title>
		<link>http://www.missionsblog.de/2010/08/06/gut-gemeint/#comment-496</link>
		<dc:creator>Bernd Höhne</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 14:52:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.missionsblog.de/?p=719#comment-496</guid>
		<description>Ihrer Kritik kann ich mich nicht anschließen, sehr geehrte Frau Dr. Weiß. 

Leider verführen zum Teil die personenbezogenen Daten dazu, die Bewerbung nicht ausreichend auf die Qualifikation hin zu prüfen. Ein Vorurteil verhindert dann ein sachliches angemessenes Urteil. Das und nur das gilt es zu verhindern. 

Im zweiten Schritt der Bewerbung werden die personenbezogenen Daten ja sowiso offensichtlich und führen dann vielleicht zu manchem 'aha'-Effekt, zudem es sonst nicht gekommen wäre und ein gut qualifiziertet Kandidat bekommt eine Chance, die er sonst nicht bekommen hätte. Ein Unternehmen bekommt so möglicherweise einen besseren Fachmann/-frau, der unter normalen Umständen am Alter oder dem Namen gescheitert wäre. Die Kostensituation der Personalbeschaffung wird dadurch kaum verändert - die Effizienz vielleicht schon.


In den USA sind Bewerbungen ohne Bild, Vornamen, Geschlecht und Alter längst üblich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihrer Kritik kann ich mich nicht anschließen, sehr geehrte Frau Dr. Weiß. </p>
<p>Leider verführen zum Teil die personenbezogenen Daten dazu, die Bewerbung nicht ausreichend auf die Qualifikation hin zu prüfen. Ein Vorurteil verhindert dann ein sachliches angemessenes Urteil. Das und nur das gilt es zu verhindern. </p>
<p>Im zweiten Schritt der Bewerbung werden die personenbezogenen Daten ja sowiso offensichtlich und führen dann vielleicht zu manchem &#8216;aha&#8217;-Effekt, zudem es sonst nicht gekommen wäre und ein gut qualifiziertet Kandidat bekommt eine Chance, die er sonst nicht bekommen hätte. Ein Unternehmen bekommt so möglicherweise einen besseren Fachmann/-frau, der unter normalen Umständen am Alter oder dem Namen gescheitert wäre. Die Kostensituation der Personalbeschaffung wird dadurch kaum verändert - die Effizienz vielleicht schon.</p>
<p>In den USA sind Bewerbungen ohne Bild, Vornamen, Geschlecht und Alter längst üblich.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Eine leere Hülse? von Bruno Wildhaber</title>
		<link>http://www.missionsblog.de/2010/02/19/eine-leere-hulse/#comment-478</link>
		<dc:creator>Bruno Wildhaber</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 18:52:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.missionsblog.de/?p=678#comment-478</guid>
		<description>Aber ehrlich, das war doch alles bereits klar, als man die Vereinbarung getroffen hat. Das SH Prinzip war ein maximales Entgegenkommen (Kniefall) der EU gegenüber den USA. Der Datenschutz in den USA wird vielleicht einmal auch für Private gelten, dafür wetten würde ich aber nicht. Kurzum, wer Datenbearbeitungen outsourct, tut gut daran zu verifizieren, wie es sich mit seiner Haftung im Zusammenhang mit Personendaten verhält.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber ehrlich, das war doch alles bereits klar, als man die Vereinbarung getroffen hat. Das SH Prinzip war ein maximales Entgegenkommen (Kniefall) der EU gegenüber den USA. Der Datenschutz in den USA wird vielleicht einmal auch für Private gelten, dafür wetten würde ich aber nicht. Kurzum, wer Datenbearbeitungen outsourct, tut gut daran zu verifizieren, wie es sich mit seiner Haftung im Zusammenhang mit Personendaten verhält.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Von der Maas bis an die Memel von Alo Hankeo</title>
		<link>http://www.missionsblog.de/2008/08/02/von-der-maas-bis-an-die-memel/#comment-477</link>
		<dc:creator>Alo Hankeo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:21:33 +0000</pubDate>
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		<description>Was ist mit ner Karte wo die Flüsse eingezeichnet sind</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist mit ner Karte wo die Flüsse eingezeichnet sind</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Firma namens Safe Harbor von Eine leere Hülse? &#124; MISSIONSBLOG</title>
		<link>http://www.missionsblog.de/2009/03/29/eine-firma-namens-safe-harbor/#comment-476</link>
		<dc:creator>Eine leere Hülse? &#124; MISSIONSBLOG</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:14:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] letzten Jahres hatte ich schon hier darüber berichtet, dass ein Unternehmen in Deutschland, die mit Personaldaten arbeitet, den Ansatz [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] letzten Jahres hatte ich schon hier darüber berichtet, dass ein Unternehmen in Deutschland, die mit Personaldaten arbeitet, den Ansatz [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Xing abmelden? von vn</title>
		<link>http://www.missionsblog.de/2008/06/02/xing-abmelden/#comment-475</link>
		<dc:creator>vn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 00:15:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.m-j-e.net/blog/?p=183#comment-475</guid>
		<description>Hallo Sonja,

vielen Dank für deinen Hinweis. Bei Premium-Mitgliedern hat Xing in der Tat die Art der Abmeldung geändert. Die verschiedenen Möglichkeiten (Kündigung/Löschung/Stornierung) werden unter http://alturl.com/es8d beschrieben. 
Hierbei stellt sich natürlich die Frage, ob und wie schnell das Verfahren zur Löschung eines Premium-Accounts funktioniert. Hat jemand diesbezüglich Erfahrungen und möchte davon berichten?

Für Nicht-Premium-Mitglieder funktioniert der oben angegebene Link zur Abmeldung noch. Ich habe das gerade anhand eines Testaccounts überprüft.

Viele Grüße
Vasco Niendorf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sonja,</p>
<p>vielen Dank für deinen Hinweis. Bei Premium-Mitgliedern hat Xing in der Tat die Art der Abmeldung geändert. Die verschiedenen Möglichkeiten (Kündigung/Löschung/Stornierung) werden unter <a href="http://alturl.com/es8d" rel="nofollow">http://alturl.com/es8d</a> beschrieben.<br />
Hierbei stellt sich natürlich die Frage, ob und wie schnell das Verfahren zur Löschung eines Premium-Accounts funktioniert. Hat jemand diesbezüglich Erfahrungen und möchte davon berichten?</p>
<p>Für Nicht-Premium-Mitglieder funktioniert der oben angegebene Link zur Abmeldung noch. Ich habe das gerade anhand eines Testaccounts überprüft.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Vasco Niendorf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Xing abmelden? von Sonja</title>
		<link>http://www.missionsblog.de/2008/06/02/xing-abmelden/#comment-473</link>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 15:22:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.m-j-e.net/blog/?p=183#comment-473</guid>
		<description>Hallo, wenn ich auf den Link klicke, kommt keine Kündigungsfumktion, nur meine Statusübersicht. Ich hatte Anfang der Woche schon mal die Kündigungsmöglichkeit gefunden, jetzt allerdings nicht mehr. Hat Xing in der Zwischenzeit was geändert? 
LG Sonja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, wenn ich auf den Link klicke, kommt keine Kündigungsfumktion, nur meine Statusübersicht. Ich hatte Anfang der Woche schon mal die Kündigungsmöglichkeit gefunden, jetzt allerdings nicht mehr. Hat Xing in der Zwischenzeit was geändert?<br />
LG Sonja</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Google - oder eine faszinierende Geschichte über den Umgang mit Privatsphäre von Google &#8211; Über den Umgang mit Privatsphäre &#124; MEDIA.AG</title>
		<link>http://www.missionsblog.de/2009/12/27/google-oder-eine-faszinierende-geschichte-uber-den-umgang-mit-privatsphare/#comment-469</link>
		<dc:creator>Google &#8211; Über den Umgang mit Privatsphäre &#124; MEDIA.AG</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 07:22:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.missionsblog.de/?p=657#comment-469</guid>
		<description>[...] Original post:  Google &#8211; Über den Umgang mit Privatsphäre [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Original post:  Google &#8211; Über den Umgang mit Privatsphäre [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Google auf dem Prüfstand von Google - oder eine faszinierende Geschichte über den Umgang mit Privatsphäre &#124; MISSIONSBLOG</title>
		<link>http://www.missionsblog.de/2008/07/08/google-auf-dem-prufstand/#comment-468</link>
		<dc:creator>Google - oder eine faszinierende Geschichte über den Umgang mit Privatsphäre &#124; MISSIONSBLOG</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 08:23:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.m-j-e.net/blog/?p=189#comment-468</guid>
		<description>[...] Artikel aus 2008 von Michael J. Erner und Dr. Sarah S. Weiß [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Artikel aus 2008 von Michael J. Erner und Dr. Sarah S. Weiß [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Google - oder eine faszinierende Geschichte über den Umgang mit Privatsphäre von Online-ing</title>
		<link>http://www.missionsblog.de/2009/12/27/google-oder-eine-faszinierende-geschichte-uber-den-umgang-mit-privatsphare/#comment-467</link>
		<dc:creator>Online-ing</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 15:22:42 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Zeit scannt Google tausende von Bücher ein, um sie als e-books anzubieten! Und das alles ohne dass den Autoren etwas gezahlt wird. Natürlich wollen die Autoren das nicht einfach so hinnehmen. Wie die Sache ausgeht wird sich noch zeigen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit scannt Google tausende von Bücher ein, um sie als e-books anzubieten! Und das alles ohne dass den Autoren etwas gezahlt wird. Natürlich wollen die Autoren das nicht einfach so hinnehmen. Wie die Sache ausgeht wird sich noch zeigen&#8230;</p>
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